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Athlet:innen / Erfolgsgeschichten

Nicht nur im Eiskanal behält er den Überblick

04 / 2022

Im Eiskanal versuchte Michael Kuonen mit seinem Bob die schnellste Zeit zu erreichen – nun arbeitet er bei unserem Partner OBT AG als Marketing- & Kommunikationsexperte. Wir fragten den Europacup-Gesamtsieger von 2020/2021, wie er damals zur OBT AG gefunden hat und wie das Unternehmen ihn bei seiner letzten Saison als Spitzensportler unterstützt hat.

 

Schön, dass du Michael dir die Zeit nimmst und uns ein paar Fragen beantwortest. Wie bist du eigentlich auf das Athletes Network gestossen?

Eine gute Kollegin von mir kannte eine Mitarbeiterin von euch vom Studium. Daraufhin erzählte sie mir von euren Tätigkeiten und vom Zweck, den ihr verfolgt.  Persönlich finde ich, dass die Nachsportkarriere im Spitzensport immer noch ein Tabuthema ist. Deshalb ist es umso wichtiger, dass es das Athletes Network gibt. Während der Profisportkarriere, widmet man seine ganze Kraft, Leidenschaft und Zeit in den Sport. Da finde ich es sehr wichtig, dass ihr auf Athlet:innen zugeht und die Nachsportkarriere anspricht.

 

Uns nimmt es wunder, wie du zum Praktikum bei  der OBT gekommen bist? Erzähle uns davon.

Ich habe in einem Newsletter die Stellenangebote von Athletes Network gesehen. Nach dem Motto: «Wenn ich den Job nicht bekomme, bleibe ich Profisportler» habe ich mich beworben. Ich habe mir den Sommer eigentlich so budgetiert, dass ich vom Sport hätte leben können. Umso schöner wars dann, als ich eine Zusage bekommen habe für den 60 % Praktikumsjob.

 

Wie hast du das Praktikum bei OBT erlebt? Kannst du uns ein paar Eindrücke schildern?

Ich wurde direkt von einem super Team aufgenommen und eingearbeitet. Schon sehr bald hatte ich ein eigenes Projekt und durfte selbständig arbeiten. Ich war in allen elf Niederlassungen in der Schweiz und wurde jedes Mal mit offenen Armen empfangen. Der Teamspirit bei OBT ist also genial! Die flache Hierarchie intern fördert ausserdem das tolle Arbeitsklima. So gab es kein Tag, an welchem ich nicht gerne zur Arbeit ging.

Da ich im Sommer viel Zeit in Trainingslager investierte oder an Veranstaltungen teilnahm, konnte ich nicht immer im Unternehmen anwesend sein. Jedoch wurde dies von der OBT AG mit grösster Rücksicht verstanden sowie akzeptiert. Bei einem solchen Arbeitgeber gibt man auch gerne was zurück.

 

Kannst du uns kurz erklären, wie es dazukam, dass OBT dich auch gerade als Kopfsponsor unterstützt.

OBT ist bereits seit längerem Sponsor von einem anderen Bobteam in der Schweiz. Meine Anstellung war deshalb auch ein wenig ein lustiger Zufall. Anfangs wollte ich eigentlich nicht nach einem Sponsoring für mein Team fragen, da ich bereits eine Anstellung bei der OBT bekommen habe und mich das Unternehmen somit schon genug unterstützte. Jedoch teilte mir eine Vorgesetzte mit, dass ich ihr mein Sponsorendossier zeigen soll. Dies habe ich ihr dann abgegeben und so kam es doch zum Sponsoring. Ich freute mich riesig.